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Geschrieben von: Alex Hepp
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Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 08:43 Uhr |
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Der MSV kam im letzten Spiel vor der Winterpause zu Hause gegen die zweite Mannschaft der SG Lambertsberg zu einem letztlich verdienten 2:1 Erfolg. Patrick Wudy hatte das sehr motivierte Team von Trainer Valentin Schoos bereits in der 15. Minute mit einem sehenswerten Freistoß ins rechte obere Eck in Führung gebracht, während Lukas Maas in der 2. Hälfte mitten in eine Drangperiode des Gegners das 2:0 markierte. Zu mehr als dem Anschlusstreffer reichte es für die SG nicht mehr.
Beim Gastbgeber mussten Daniel Kussmaul und Christof Thielen verletzt passen, so dass Alex Hepp und Martin Weinand das Innenverteidigerpärchen bildeten, Christian Vicktorius im defensiven Mittelfeld, während der Rest der Mannschaft wie gewohnt auflief, trotz mehrerer erkälteter Spieler.
Bis zur Halbzeitpause trumpfte die Mannschaft des Gastgebers groß auf, erarbeitete sich selbst größte Möglichkeiten und ließ nur eine gegnerische Chance zu. Allerdings wurden diese bis auf einen sehenswerten Freistoßtreffer auf beiden Seiten nicht genutzt, und so ging es mit einem 1:0 in die Pause.
In der 2. Hälfte konnte der MSV den Schwung der ersten nicht ganz mitnehmen, so dass die Gäste etwas mehr aufkamen, sich allerdings nicht entscheidend in Szene setzen konnten. Einmal jedoch musste Keeper Nico Lorsbach in einer eins gegen eins Situation klären, was ihm glänzend gelang und er die Führung festhielt.
Etwas überraschend, aber dennoch verdient dann das 2:0 durch Lukas Maas, der sich hervorragend durchsetzte und auch nach dem ersten gehaltenen Schuß nachsetzte und doch noch das Tor markieren konnte.
In der Folge versuchten die Gäste alles, schienen sich aber immer wieder festzulaufen, bzw unglücklich im finalen Pass. Eine etwas glückliche Einzelaktion führte dann doch noch zum Anschlußtreffer. Ein Stürmer der Gäste konnte einen ersten Pressschlag für sich entscheiden, behielt bei einem weiteren Abwehrversuch immer noch glücklich den Ball und beim Versuch von Lukas Braun zu klären, traf er den gegnerischen Spieler und von dessen Schienbein prallte der Ball am herauseilenden Lorsbach vorbei ins Tor.
Weitere wütende Angriffe der SG wurden allerdings konzentriert und mit vereinten Kräften zunichte gemacht.
Fazit: Ein sehr intensives Spiel bei schwierigen Platzverhältnissen, dass auch ein in einem Untentschieden hätte enden können, aber aufgrund der besseren ersten Hälfte einen verdienten Sieger gesehen hat.
Aufstellung:
Lorsbach - Hepp, Braun, Weinand - Wudy (76. Lenz), Mölter, Vicktorius (69. Rund), Pensky (63. P. Sohns), Zeimmes - Maas, Hoffmann.
Tore:
1:0 Wudy (15.)
2:0 Maas (56.) |
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Geschrieben von: Alex Hepp
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Dienstag, den 22. November 2011 um 16:14 Uhr |
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Der MSV kam im Spiel gegen die Zweitvertretung des SV Gerolstein zu einem 5:2 Sieg.
In der Anfangsphase kamen die Gäste zu 2 klaren Chancen ,die Nico Lorsbach stark in der 1:1 Situation klären konnte.
In der 21. Minute flog ein aus dem linken Halbfeld von Paddy Wudy scharf in den Strafraum getretener Freistoß an Freund und Feind sowie gegnerischem Torwart vorbei direkt ins Tor zum 1:0.
Keine 10 Minuten später unterschätzte die gegnerische Abwehr einen weit geworfenen Einwurf von Paddy Wudy, sodass Schlitzohr Albert Hoffmann alleine auf den Torwart zulaufen konnte und souverän zum 2:0 einnetzte, was gleichzeitig den Halbzeitstand darstellte.
Nach dem Wechsel kam der MSV sofort zu mehreren Großchancen, allein die Verwertung ließ zu Wünschen übrig. So war es den Gästen überlassen, den ersten Treffer in Hälfte 2 in der 58. Minute nach einem Konter zu verbuchen.
Doch der MSV antwortete prompt und konnte durch einen Foulelfmeter durch Albert Hoffmann in der 63. Minute den alten Torabstand wieder herstellen.
Ein Doppelschlag durch Albert Hoffmann und Mich Zeimmes nach 2 tollen Spielzügen sorgte dann für klare Verhältnisse, auch wenn die Gäste noch das 5:2 markieren konnten.
Im 8. Spiel in Folge sind die Schneifelfüchse nun ungeschlagen und konnten sich nun etwas von den Verfolgern absetzen und zumindest auf die SG Winterspelt 3 Punkte gut machen.
Aufstellung: Lorsbach - Thielen, Braun, Kussmaul - Wudy, Mölter, Weinand (75. Hepp), Pensky (55. Vicktorius), Zeimmes - Maas, Hoffmann (82. Sohns).
Tore:
1:0 Wudy (21.)
2:0 Hoffmann (28.)
3:1 Hoffmann (63., Foulelfmeter)
4:1 Hoffmann (67.)
5:1 Zeimmes (68.) |
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Geschrieben von: Alex Hepp
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Dienstag, den 29. November 2011 um 08:32 Uhr |
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Bei hervorragendem Fußballwetter (Nebel, Nieselregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt) war die Devise heute, die Serie der SG auf dem Kunstrasenplatz in Jünkerath zu brechen, und Ihnen dort die erste Niederlage beizubringen. Leider klappte das in den ersten 15 Minuten zumindest in der Defensive nicht so besonders gut, und so stand es recht früh 0:1 nach einem Tor von Jörg Schuch, obwohl man selbst nach 3 Freistößen von Paddy Wudy schon größte Möglichkeiten hatte.
Sofort danach fing sich aber die Mannschaft, stabilisierte sich total, ließ überhaupt nichts mehr zu, und fuhr einen sehenswerten Angriff nach dem anderen. Dabei sprangen dann vor der Pause 3 schöne Tore durch Hoffmann (2x) und Mölter heraus, und so ging es absolut verdient mit 3:1 in die Pause, und weder die Zuschauer, noch die Spieler auf beiden Seiten hatten Zweifel daran, wer als Sieger vom Platz gehen würde.
Nach der Halbzeitpause macht der MSV genau so weiter wie in HZ 1 und hatte auch noch 3 große Möglichkeiten auf 4:1 zu erhöhen, mit dem Unterschied, dass es nach einem gut ausgespielten Konter in Minute 68 plötzlich nur noch 3:2 stand. Die Auwer witterten nun Ihre Chance. Zurecht. Keine 3 Minuten später "tanzte" Jörg Schuch seinen Gegenspieler auf der Torauslinie aus, spielte ins Zentrum und einer der freistehenden SG-ler markierte den Ausgleich.
In der 76. Minute dann der nächste Schock: 3:4, obwohl man dem MSV nicht vorwerfen konnte, nicht mehr weitergespielt zu haben, oder sich hängen gelassen zu haben. Man hat sich einfach nicht besonders clever angestellt. Etwa 2 Minuten hingen die Köpfe. Aber was dann passierte, ist aller Ehren wert, und gehört besonders erinnert: Die Mannschaft bäumte sich erneut auf. 10 Minuten verblieben noch. Ein Fehler des ansonsten bombensicheren Auwer Schlussmanns Klaus-Peter Hohn führte dann durch Paddy Wudy zum Ausgleich, als er nach einer zu kurzen Abwehr des herausgelaufenen Torwarts schnell schaltete und aus 25 Metern flach ins rechte Eck traf. Hier war der Jubel natürlich schon groß.
Für den noch größeren Jubel sorgte dann aber Lukas Maas in der 88. Minute, als er von Frank Mölter glänzend angespielt worden war, 3 Gegner wie Slalomstangen stehenließ und im Fallen vor dem gegnerischen Torwart ins linke Eck vollstreckte.
So endete ein verrücktes Spiel letztendlich zwar mit einem über 90 Minuten gesehen verdienten, aber dennoch glücklichen Sieger. Ziel erreicht: Die eigene Serie ausgebaut, des Gegners Serie gebrochen. Trotzdem Kompliment an die SG für ein tolles Spiel und dass sie nochmal so zurückkamen!
Aufstellung: Lorsbach - Kussmaul, Braun, Hepp - Weinand (82. Lenz), Mölter, Wudy, Pensky (72. Sohns), Zeimmes - Maas, Hoffmann.
Tore:
1:1 Hoffmann
1:2 Hoffmann
1:3 Mölter
4:4 Wudy
4:5 Maas |
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Geschrieben von: Alex Hepp
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Montag, den 14. November 2011 um 16:34 Uhr |
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Trotz schwachem Start in Halbzeit 1 gelang es der Mannschaft um Kapitän Martin "Schinken" Weinand mit einem letztlich verdienten 4:2 die 3 Punkte aus Lünebach zu entführen.
Beim MSV mussten verletzungsbedingt Alex Hepp (Hexenschuß), Peter Sohns (Knöchelverletzung) und Ingo Pensky (Krankheit) passen, dafür rückten Kapitän Weinand sowie Christian Vicktorius wieder in die Startelf.
Die Gastgeber der SG Pronsfeld / Lünebach erwischten den klar besseren Start, und überraschten die MSV-Abwehr mehrfach mit steil in die Spitze gespielten Bällen, die die Angreifer jedoch zunächst nicht nutzen konnten. Gerade als man dachte, jetzt habe sich die Abwehr gefangen, misslang ein Klärungsversuch des ansonsten starken Liberos Lukas Braun zur Kerze und der nachfolgende Kopfball landete genau bei einem gegnerischen Stürmer, der Nico Lorsbach im Tor kaum eine Abwehrchance ließ und zum 0:1 einnetzte (10.)
Leider hatte der MSV nun zunächst wieder etwas mit sich selbst zu kämpfen, einzig Lukas Maas kämpfte in die richtige Richtung, konnte von einem Schnitzer des gegnerischen Torwarts profitieren und blockte dessen Klärungsversuch direkt ins Tor zum 1:1 Ausgleich (18.) .
Wer dachte, jetzt würde der MSV an einem Strang ziehen, und sich seiner Stärken besinnen, sah sich zunächst getäuscht. Fast jede (ob gelungene oder mißlungene) Spielsituation wurde irgendwie kommentiert, und so war es auch folgerichtig, dass die SG P/L durch einen zumindest umstrittenen Freistoß aus halbrechter Position wieder mit 1:2 in Front gehen konnte (21.). Der ansonsten sichere Rückhalt Nico Lorsbach machte bei diesem Freistoß vielleicht eine unglückliche Figur, allerdings stand die Sonne auch sehr tief.
Das Spiel plätscherte nun etwas dahin, und keine der beiden Mannschaften konnte sich größere Vorteile erspielen. Frank Mölter kam jedoch immer besser ins Spiel und behauptete sich oft stark in der Zentrale. Mit dem 1:2 gingen die Mannschaften so in die Halbzeitpause.
Nach der Pause kam der MSV zwar unverändert, aber wie ausgewechselt aus der Kabine. Zweikämpfe wurden nicht nur restlos angenommen, sondern fast ausschließlich gewonnen, teilweise tolle Spielzüge über den schnellen Paddy Wudy in Kombination mit Michi Zeimmes oder Frank Mölter sowie oftmals auch Christian Vicktorius und Lukas Maas wussten zu gefallen. Obwohl das 2:2 von Michi Zeimmes (52.) noch eine klasse Einzelleistung war, als er einen Verteidiger aussteigen ließ und mit links in den kurzen Winkel abzog, war es doch insgesamt eine mannschaftlich geschlossene Leistungssteigerung, der dieser Treffer zu verdanken war.
Eine ähnliche Spielsituation, in der sich der Verteidiger allerdings etwas unglücklich anstellte, und Michi Zeimmes im Strafraum foulte, führte dann zu einem Elfmeter, den Albert Hoffmann gewohnt sicher zum 3:2 Führungstreffer verwandelte (56.)
In den nächsten 25 Minuten entwickelte sich eigentlich ein Spiel auf ein Tor, einzig der entscheidende Treffer wollte nicht gelingen. Zahlreiche Chancen blieben dabei ungenutzt, so dass gegen Ende des Spiels der Gastgeber noch einmal aufkam, und seinerseits versuchte, zum Ausgleich zu kommen. Eine wirklich klare Chance sprang dabei jedoch nicht mehr heraus, und so war es Frank Mölter in der 90. Minute vorbehalten, den 4:2 Entstand nach Hereingabe von Paddy Wudy zu erzielen.
Fazit: Schwach begonnen, sich nach der HZ der eigenen Stärken besonnen und entsprechend gespielt und damit auch verdient gewonnen. Warum eigentlich nicht immer so? ;)
Aufstellung: Lorsbach - Thielen, Braun, Kussmaul - Weinand (88. Schreiber), Vicktorius (78. Lenz), Wudy, Mölter, Zeimmes - Maas, Hoffmann.
Tore:
1:1 Maas (18.)
2:2 Zeimmes (52.)
3:2 Hoffmann (56.)
4:2 Mölter (90.) |
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